Um nach der Geburt das Wohlbefinden zu stärken, sollten Frauen in den ersten drei Monaten nach der Geburt pro Woche circa zwei Stunden Sport treiben. So können Schmerzen gelindert werden und Depressionen und Inkontinenz wird vorgebeugt.
Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren – zum Beispiel im Umweltschutz oder bei der Tafel – haben ein deutlich geringeres Risiko, an einer Depression zu erkranken. Besonders in Phasen, in denen Menschen aus dem Beruf ausscheiden oder den Partner verlieren, kann es stabilisierend wirken, sich sozial einzubringen.
Eine digitale Therapie kann Menschen helfen, die Multiple Sklerose haben und zusätzlich an einer Depression leiden. Das Online-Programm beinhaltet Techniken der kognitiven Verhaltenstherapie und kann die Lebensqualität der Betroffenen verbessern – auch langfristig!
Tieftraurig oder doch depressiv? Für Jugendliche und ihre Eltern gibt es jetzt eine zentrale, wissenschaftlich fundierte Anlaufstelle im Web: Das Projekt "Ich bin alles" der LMU München.
Wer sich im Alltag ausreichend bewegt, trägt aktiv dazu bei, sich zufrieden und glücklich zu fühlen. Darauf deutet eine Eine Studie von Wissenschaftlern des Zentral-instituts für Seelische Gesundheit in Mannheim hin. Wer sich umgekehrt kaum bewegt, fühle sich nicht nur körperlich schlapp, sondern neige auch zu Depressionen.